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Zecken

Schildzecken & Panzerzecken

Info-Übersicht

Bild männliche Zecke

männliche Zecke

Da Zecken acht Beine haben, werden sie den Spinnentieren zugeordnet. Sie sind die größten Vertreter der Milben und können zunächst bis zu
4 mm groß werden.

Zecken übertragen aufgrund ihrer Lebensweise häufig Krankheitserreger zwischen den gebissenen, ohne jedoch selbst erkrankt zu sein. Es handelt sich dabei um mehr Arten von Krankheitserregern als bei jeder anderen parasitischen Tiergruppe.

Bekämpfung

Die Bekämpfung von Zecken erfolgt am Wirt. Ziel ist es, die Zecken schon vor oder direkt nach Beginn des Blutsaugens zu entfernen. Dies klappt am besten mit einer Zeckenzange, einem Zeckenhaken oder notfalls mit einer Pinzette.

Merkmale

Die 2,5-4 mm langen Schildzecken (auch „Holzblock“ genannt) haben einen verhärteten Chitinpanzer auf dem Hinterteil. Sie bevorzugen hohe Luftfeuchtigkeit und relative Wärme, während die Lederzecke (4-5 mm) trockene, dunkle Unterschlupfe bevorzugt.

Die männlichen und weiblichen Zecken sind Blutsauger.
In der Lauerstellung wird ein eigenes Organ vorgestreckt, damit die Zecken die Sinnesreize besser empfangen können. Die wartenden Zecken wechseln sofort von der Wartestellung in die Lauerstellung, wenn sie durch Geruchsreize, Lichtveränderung – besonders von hell zu dunkel – oder durch Vibrationen bemerken, dass sich möglicherweise ein Opfer nähert. Sie hängen sich anschließend an alles, was ihren jeweiligen Aufenthaltsort streift und krabbeln dann oft bei Tier und Menschen bis zu mehreren Stunden lang am Körper umher, bis sie eine passende Einstichstelle gefunden haben. Zecken sind dabei sehr wählerisch und bevorzugen feuchte, warme und gut durchblutete, dünne Haut. Beim Menschen sind besonders die Kniekehlen, der Haaransatz und die feine Haut hinter den Ohren ein beliebtes Ziel.

Schadwirkung

Wenn es um die Übertragung von Krankheiten geht, sind Zecken schwer zu übertreffen. Schon der Biss einer einzigen Zecke genügt, um Hund und Mensch mit schweren virus- und bakteriell bedingten Krankheiten zu infizieren. Erkrankungen, die nicht nur durch ihre sofort auftretenden Beschwerden (Fieber, Teilnahmslosigkeit, körperliche Schwäche), sondern vor allem durch ihre Langzeitfolgen wie Lähmungen und Gelenkentzündungen eine extreme Gefährdung darstellen.

Natürliche Feinde

Ein extrem kalter Winter, einige Pilzarten, Fadenwürmer, von denen sie befallen werden können (ein solcher Befall ist für die Zecke tödlich), Vogelarten, die Zecken gerne fressen und kleine parasitische Wespen. Diese Wespen legen ihre Eier in die Zecken und aus diesen schlüpfen dann die Wespenlarven, welche die Zecken von innen her auffressen und damit töten.

Kontakt

1120 Wien, Bonygasse 20
Tel: +43 1 812 11 47 – 0
Fax: +43 1 812 11 47 – 26
Website: http://www.schaedlingsbekaempfung.at
Email: office@schaedlingsbekaempfung.at

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